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Das
Attentat
Der
Gebäudekomplex war erstmals am 26. Februar 1993 Ziel eines Bombenanschlags
islamistischer Terroristen. Damals hatten Terroristen einen gemieteten
Ryder-Van auf der Ebene B2 der Tiefgarage des Nordturms des World
Trade Centers abgestellt. In ihm hatten sich etwa 700 kg des Sprengstoffs
TNT befunden sowie etliche Kanister mit Wasserstoff, welche die
Wucht bei der Explosion des Fahrzeugs noch verstärken sollten. Die
Explosion riss ein 30 Meter großes Loch in vier der sechs Untergeschosse
(in Betonbauweise). Sieben Stockwerke wurden besonders schwer beschädigt,
sechs davon unter der Erde. Dem Anschlag fielen sechs Menschen zum
Opfer, über tausend weitere wurden verletzt. Daraus resultierte
einer der größten Rettungseinsätze in der Stadt New York, wobei
etwa 45 % des diensthabenden Personals der Feuerwehr zu diesem Schadensereignis
gerufen wurden. Sechs islamistische Terroristen wurden 1997 bzw.
1998 dieses Attentats für schuldig befunden und zu je 240 Jahren
Freiheitsstrafe verurteilt.
Der zweite Terroranschlag wurde am 11. September 2001 von islamistischen
Terroristen arabischer Herkunft verübt. An diesem Tag wurden vier
große Passagierflugzeuge in den USA entführt, wobei zwei davon –
Typ Boeing 767 – durch die Entführer in je einen der Türme des World
Trade Centers gelenkt wurden. Bei den Terroranschlägen am 11. September
2001 wurde die Konstruktion nach dem Anschlag durch die enorme Hitze
(vermutlich ca. 1.200 °C), verursacht durch das Kerosin der eingeschlagenen
Flugzeuge sowie brennende Kunststoffe und Einrichtungen, so stark
geschwächt, dass das gesamte Bauwerk in sich selbst einstürzte (Reißverschlusstheorie).
Ausgehend von den brennenden Stockwerken, fielen die darüber befindlichen
Stockwerke auf die darunter noch unbeschädigten Stockwerke, die
dann durch die Wucht dieser enormen Masse ebenfalls kollabierten.
Die Türme fielen dann fast senkrecht in sich zusammen und begruben
fast 2.800 Menschen unter ihren Trümmern. 343 New Yorker Feuerwehrmänner
verloren während des Einsatzes ihr Leben.
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Bildergalerie l
Quelle:
wikipedia.de
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